Liquide Haushalte

E-Book Reader im Test

November 13, 2014 // by Sylvia Hunt

books , Tablet computerE-Book Reader liegen schon seit geraumer Zeit im Trend, weshalb es auch immer mehr Anbieter und Modelle gibt. Von daher ist es für den Konsumenten nicht immer so einfach, das passende Modell zu finden. Gut, dass es einige Testergebnisse gibt, die einem vorab verraten, ob man vom jeweiligen Modell tatsächlich das bekommt, was versprochen wird.

Ebook Test

Die Auswahl an E-Book Readern ist so groß, hier ausführlichen eBook Test nachlesen, dass es für Konsumenten fast unmöglich ist, das beste Gerät zu finden. Der Tolino Vision wird beispielsweise von Hugendubel, Thalia und Weltbild angeboten. Dank der Zusammenarbeit mit der Telekom können außerdem viele Hotspots benutzt und somit von vielen Orten neue Bücher geladen werden. Der Tolino Vision zielt vor allem darauf ab, dem bisher so beliebten Kindle die Stirn zu bieten. Im Test konnte er jedoch nur ganz knapp eine gute Bewertung erhalten und lag somit nie auf dem ersten Platz. Werbeversprechen sollte demnach absolut nie getraut werden. Ehe man sich für ein Gerät entscheidet, müssen also viele Testergebnisse und Erfahrungsberichte durchgelesen werden. Nur dann wird man im Endeffekt auch wirklich zufrieden sein und kann mit gutem Gewissen als gut investiertes Geld abgestempelt werden.

Alle E-Book Reader haben die Gemeinsamkeit, dass dank der hohen Qualität der E-Ink Displays kaum Unterschiede zu einem bedruckten Buch bestehen. Zudem kann man sie einfach 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche weltweit erweitern, indem man sich neuen Lesestoff kauft. Doch welche Geräte halten wirklich, was sie versprechen und auf welche Marke sollte man sich besser nicht einlassen?

Der Amazon Kindle Paperwhite gehört wohl zu einem der angesagtesten Modelle, doch ist es einfach nur ein Hype oder handelt es sich tatsächlich um eines der besten Geräte, die derzeit auf dem Markt ausfindig gemacht werden können? In Puncto Display Beleuchtung erhielt er zumindest schon mehrmals eine Auszeichnung. Im Test konnte vor allem die gleichmäßige Helligkeitsverteilung überzeugen. Darüber hinaus bringt er im Vergleich zu dem Vorgänger einen viel schnellere Prozessor mit. Der Preis liegt bei 130 Euro, was nicht unheimlich wenig ist, aber dank der vielen Funktionen kann nicht gemeckert werden. Als Lichtquellen werden LEDs eingesetzt, die im Rahmen verarbeitet wurden. Somit kann das Licht optimal über das gesamte Display, das übrigens 6 Zoll groß ist, verteilt werden. Auch die Auflösung ist sehr scharf und bringt 1024 x 758 Bildpunkte mit. Wer die Beleuchtung aufhellen möchte, wenn es draußen z. B. besonders hell ist, wird einen papierweißen Bildschirm erhalten, auf dem immer noch alles gelesen werden kann, ohne die Augen zu belasten. Von daher erlangte das Gerät auch den Namen Paperwhite. Er wird in diesem Zustand zwar recht viel Akku verbrauchen, allerdings ist dieser so gut, dass er in vielen Tests erst nach mehr als 46000 Seiten leer ging. Im Vergleich zu vielen anderen Readern ist der Paperwhite eine echte Bereicherung für alle Leseratten und somit ist der Preis auch absolut gerechtfertigt.

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